Über mich

ich thumb

Therese Rickenbacher

Wie? Therese wie Mutter Theresa einfach nicht mit einem heiligen Schein, aber stets bemüht ein guter Mensch zu sein.

Aufgewachsen mit meinen „lausigen“ Brüdern und herzensguten Eltern, im Kanton Baselland, wechselte ich ausbildungsbedingt ins Luzerner Seetal. Dort besuchte ich das Lehrerinnenseminar Baldegg. Ich genoss eine ausgezeichnete Ausbildung als Fachlehrperson (Werken Textil und Nichttextil, Bildnerisches Gestalten und Sport), bei den lieben Schwesterlein … Fleiss, Respekt und Tatendrang haben mich seither noch nicht verlassen. Zum Glück vermöchte das auch die Zürcher Modedesignschule, die ich gleich im Anschluss besuchte, nicht zu zerstören.

Ich wusste zum Glück immer was ich wollte, noch jetzt bringt man mich nicht so schnell vom Boden weg!
Was vielleicht auch noch interessant ist: ich arbeitete ein Jahr bei Ida Gut in Zürich als Assistentin, eine gute Lehre und absolvierte verschiedene Praktika, unter anderem ein Praktikum an der Semper Ober in Dresen in der Putzmacherei – Hüte übten schon von klein auf eine grosse Faszination auf mich aus. Daneben habe ich immer noch im Teilpensum unterrichtet, was ich auch sehr mag.
Da so vieles verlockend ist, ist es nicht einfach, die richtige Bahn einzuschlagen – denn da ist ein lieber Mann, zwei herzige Kinder die alle auch noch was wollen ....
Momentan heisst es Prioritäten zu setzen, und Vollgas voraus … meinen Träumen entgegen und dabei schauen, dass alle im Boot Platz finden und sich möglichst wohl fühlen.
Eigentlich entspricht mein Garten meinem Charakter, was sich in allen Arbeiten widerspiegelt.
Klare, geometrische Grundstruktur (à la alter Bauerngarten oder französischer Garten) die gepflegt werden will, damit das bunte, lebhafte ja manchmal gar märchenhafte Chaos nicht überbordet.
Es hat Erholungsnischen, die leider von mir kaum benützt werden, dafür reicht die Zeit einfach zu selten, vielleicht wenn ich dann mal pensioniert bin. Es gibt einen Skulpturenweg, ein Sandparadies, Weidenhäuschen und Rutschbahn, Obstbäume und Beerenstauden, einen kleinen Gemüsegarten aber alles unkompliziertes, mehrjähriges Gemüse, Hühner zur Freude und zum Nutzen, diverse “Tierheime“, eine Feuerschale für die Lagerfeuerstimmung, viele Steine, die ich als Souvenirs von überall mitnehme, viele Schnittblumen, einheimische Sträucher, einen grossen Sitzplatz für viele Gäste, einen kleinen geborgenen Sitzplatz für die kleine Runde, und eine Hängematte, die ist sehr wichtig, die brauche ich zum Träumen!

Die Natur ist wohl meine wichtigste Kraft- und Inspirationsquelle, wobei mich durchaus auch ein uralter Gegenstand, der mit grösster Sorgfalt hergestellt wurde, eine „verschmierte“ oder abbröckelnde Hausfassade oder ein Dolendeckel sehr begeistern kann!